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Seniorenzentrum Jörg Creutzer
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Forchheimer Seniorenzentrum Jörg Creutzer gehört zu „Bayerns fittesten Unternehmen“
Feierliche Auszeichnung in München
  
Die Anforderungen an Belastbarkeit und Flexibilität der Mitarbeiter steigen kontinuierlich. Umso wichtiger, dass Geschäftsführer und Personalverantwortliche sich verstärkt für deren Gesundheit, Leistungspotential und Motivation einsetzen.
Die TG LifeConcept GmbH mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen sowie der Techniker Krankenkasse zeichneten jetzt „Bayerns fitteste Unternehmen“ mit dem 1. TOP Gesundheitsmanagement Award 2009 in München aus. Mit dabei war auch das Seniorenzentrum „Jörg Creutzer“: Das Forchheimer Seniorenzentrum, das zur Diakonie Bamberg-Forchheim gehört, wurde für hervorragende Leistungsangebote im Gesundheitsmanagement mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Besonders beeindruckte die Jury das Gesamtkonzept des Hauses, das nicht nur Arbeitssicherheit sowie das Hygiene- und Gesundheitswesen umfasst, sondern auch präventive Maßnahmen für alle Mitarbeitenden einschließt. „Unser gesamtes Personal wird regelmäßig geschult, z.B. im Umgang mit Demenzkranken oder für den Umgang mit Sterben und Tod“, berichtet die Leiterin Andrea Müller. Auch Einzelmaßnahmen für die Mitarbeitenden, beispielsweise Krankengymnastik oder Reflexzonenmassagen, sind im „Jörg Creutzer“ fester Bestandteil des Gesundheitsmanagements. „Uns ist die Gesundheit der Mitarbeitenden sehr wichtig, da nur fittes Personal auch engagiert und motiviert arbeiten kann – und das kommt natürlich unseren Bewohnern zugute“, so Andrea Müller. Die Leiterin freute sich sehr, dass das Forchheimer Seniorenzentrum neben Unternehmensgrößen wie z.B. der Münchner Loyalty Partner GmbH, der Pilkington Deutschland AG oder dem Gesamtsieger des 1. TOP Gesundheitsmanagement Awards, der Flughafen München GmbH, bestehen kann.
 
Vorangegangen war dem Award die Zertifizierung durch das Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, bei der dem Seniorenzentrum „Jörg Creutzer“ die „goldene Qualitätsstufe“ zuerkannt worden war.
 
Alle nominierten Unternehmen und damit auch das Seniorenzentrum Jörg Creutzer erhielten das Gütesiegel TOP Gesundheitsmanagement durch die TG LifeConcept GmbH.
 

 

 

Gold für Jörg Creutzer
Forchheimer Seniorenzentrum überzeugt Staatsministerium mit Gesundheitsmanagement-Konzept
  
Das Seniorenzentrum Jörg Creutzer der Diakonie Bamberg-Forchheim bewies erneut, dass sein Konzept zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), also die Mitarbeiter-„Pflege“,  überzeugt: Das Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen zertifizierte das Forchheimer Seniorenzentrum in diesem Bereich und zeichnete es sogar mit „Gold“ aus.
 
Dabei fanden bei den Audits nicht nur die Einzelmaßnahmen, wie z.B. Massageangebote oder Rückentraining, Anklang: Vielmehr überzeugte Jury wie auch Mitarbeitende das Gesamtkonzept, das im Seniorenzentrum Jörg Creutzer das Personal fit hält. Drei Jahre lang gilt die Zertifizierung, dann muss sich das Seniorenzentrum erneut einer Überprüfung stellen.
 
Bereits 2007 kam das Forchheimer Seniorenzentrum auf Platz 1 beim deutschlandweiten BGW-Gesundheitspreis der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), der ebenfalls für den Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements ausgeschrieben wird.

 

 

Ein Stück Normalität zurückgeben
Frühstücksgruppen fördern im Seniorenzentrum Jörg Creutzer an Demenz erkrankte Bewohner
 
 

Menschen, die an einer Demenz erkranken, verlernen im Laufe der Krankheit grundlegende Alltagsfertigkeiten. So ist es dem Menschen z.B. irgendwann nicht mehr möglich sich selbst das Frühstück zu richten. In Einrichtungen der Altenhilfe werden die „verlernten Tätigkeiten“ dann in der Regel von Altenpflegern übernommen.

 
Im Seniorenzentrum Jörg Creutzer, das zur Diakonie Bamberg-Forchheim gehört, geht man seit einigen Monaten einen anderen Weg. Bewohner des Hauses lernen im Rahmen therapeutischer Frühstücksgruppen einzelne Alltagsfertigkeiten aus dem Meer des Vergessens zurückzuholen: eine Dame streicht seit langer Zeit zum ersten Mal wieder selbstständig ihr Marmeladenbrot, ein Herr schenkt sich eigenständig den Kaffee ein und erlebt dadurch Selbstständigkeit und Anerkennung.
 
Ohne den hohen und sehr professionellen Einsatz der Mitarbeiterinnen kann diese Arbeit nicht gelingen. Für die Ergotherapeutin und die geronto-psychiatrischen Fachkräfte in den einzelnen Wohnbereichen ist die Arbeit in den Frühstücksgruppen auch immer wieder eine Übung in Geduld und Beharrlichkeit. Sie wissen: eine Förderung ist möglich, die Erfolge stellen sich aber erst nach und nach und in sehr kleinen Schritten ein.
 
Für die Bewohner ist das regelmäßige Zusammensein auf jeden Fall eine Bereicherung. Und wenn dann nach dem gemeinsamen Frühstück am Tisch noch aus der Zeitung vorgelesen wird und man die lokalen Neuigkeiten aus Forchheim besprechen kann, dann fühlt es sich fast so an, als sei man zu Hause.

 

 

Die Besten kommen aus Forchheim

Stadt Bamberg ehrt erfolgreichste Absolventen der Berufsfachschulen

 

Dass sie mit zu den besten Absolventen der Berufsfachschulen gehören würden, hätten Franziska Trautner und Pascal Luther nicht gedacht! Der ehemalige Schreiner, der zur Altenpflege-Fachkraft umgeschult hat, und die jetzt ausgezeichnete Pflegefachhelferin bestanden ihre Abschlussprüfungen an der Ev. Berufsfachschule für Altenpflege der Diakonie Bamberg-Forchheim mit Bravour, sodass sie neben dem sehr guten Zeugnis auch noch eine Urkunde vom Bamberger Bürgermeister Werner Hipelius entgegen nehmen durften. Franziska Trautner und Pascal Luther arbeiten beide im Forchheimer Seniorenzentrum Jörg Creutzer, das ebenfalls zur Diakonie gehört. Dort freute man sich natürlich sehr mit den beiden Geehrten. „Dass unsere Mitarbeitenden sich so engagiert aus- und weiterbilden, ist ein großes Plus für uns“, so Leiterin Andrea Müller. „Denn nur mit motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeitenden können wir unseren Bewohnern und ihren Angehörigen ein Haus bieten, in dem sie sich pflegerisch in guten Händen wissen und wohl fühlen.“

 

 

Diakonie macht mobil: Glücksspirale unterstützt Kauf eines Ford Transits


„Pflege aus einer Hand“ – das möchte die Diakonie Bamberg-Forchheim gerne verwirklichen. Mit der räumlichen Nähe von Diakoniestation, Seniorenzentrum Jörg Creutzer und der Fachstelle für pflegende Angehörige in der Mayer-Franken-Straße 40 ist eine gute Basis dafür vorhanden. Jetzt ergänzt ein von der Glücksspirale bezuschusster Ford Transit das Angebot.

Diakoniebus

Mit ihm werden nicht nur die Bewohner des Seniorenzentrums auf Tour gehen, von denen einige schon den Bus testeten (das Foto zeigt einige Bewohnerinnen mit Astrid Lämmerer – 1.v.l. – und Silke Strunk vom Sozialdienst des Seniorenzentrums). Der rollstuhlgerechte Bus steht beispielsweise auch als Fahrdienst den Teilnehmern der Betreuungsgruppe für an Demenz erkrankte Menschen zur Verfügung, die sich regelmäßig in der Diakoniestation treffen. 
  

Ein Sprachrohr für die Bewohner:
Im Seniorenzentrum Jörg Creutzer wurde der Heimbeirat gewählt


Sie begrüßen nicht nur neue Bewohner, geben der Hausleitung Rückmeldung zum Alltagsgeschehen im Seniorenzentrum oder bringen Vorschläge für Veranstaltungen ein: Der Hausbeirat eines Seniorenheimes ist das Sprachrohr der Bewohner gegenüber Leitung und Träger. Auch im Forchheimer Seniorenzentrum Jörg Creutzer der Diakonie Bamberg-Forchheim wählten die Bewohner dieser Tage wieder ihre Vertreter. Ludwig Roth ist Vorsitzender, Peter Dippacher sein Stellvertreter. Verstärkt wird das Team durch Anna Hofmann, Margot Weissmann und Edith Reuter. Astrid Lämmerer, Leiterin des Sozialdienstes, organisierte die Wahl und ist erste Ansprechpartnerin für die Beiratsmitglieder. Bei der konstituierenden Sitzung des neuen Beirates bedankte sie sich herzlich bei den bisherigen Mitgliedern für ihr Engagement; Tanja Chrestels als stellvertretende Leiterin des Seniorenzentrums überreichte Blumen. Der Beirat hatte u.a. Anregungen für Ausflüge eingebracht, an Angehörigen-Abenden teilgenommen und den Mitbewohnern aus der Zeitung vorgelesen.

Heimbeirat

Das Foto zeigt die bisherigen und die neuen Mitglieder des Heimbeirats sowie die Tanja Chrestels (links stehend) und Astrid Lämmerer (rechts stehend).

Sprache ohne Worte:
In der Musiktherapie können auch Menschen mit Demenz erreicht werden
 
Der ältere Herr sitzt meist in seinem Stuhl und döst vor sich hin. Wenn Tineke Van’t Spijker ihn aber zur Musiktherapie abholt, wacht er auf. Dann kann er sogar seine Sitznachbarn mit seinem Schwung anstecken. Im Forchheimer Seniorenheim „Haus Jörg Creutzer“, das zum Diakonischen Werk Bamberg-Forchheim gehört, treffen sich einmal in der Woche zehn bis 15 an Demenz erkrankte Bewohner, um mit einer ausgebildeten Musiktherapeutin zu singen, Instrumente zu spielen und Musik zu hören. „Dabei hilft diese Art Therapie nicht nur, Menschen lebendiger werden zu lassen. Sie kann auch beruhigend wirken“, weiß Tineke Van’t Spijker. Für die gebürtige Niederländerin ist es immer wieder spannend zu beobachten, welche Wirkungen Musik auf Menschen mit Demenzerkrankungen haben kann. „Plötzlich fallen Menschen, die sich an so vieles aus ihrem früheren Alltag nicht mehr erinnern können, komplette Liedtexte ein, was natürlich das Selbstvertrauen fördert.“ Immer wieder sind es alte Schlager und Volkslieder, die gesungen und gehört werden und auch für Gesprächsstoff unter den Teilnehmern sorgen. Dabei hat das Treffen einen festen Ablauf, um den demenzerkrankten Bewohnern Orientierung und Halt zu bieten. Die Musik selbst mit ihren Lautfolgen, Refrains und ihrem Rhythmus hilft ebenfalls dabei, Strukturen zu erleben und auch Erinnerungsarbeit zu leisten. Tineke Van’t Spijker geht dabei auf alle Teilnehmer individuell ein. Die Musik wird zum Kommunikationsmedium: „Viele Probleme liegen nicht im Verstand und lassen sich mit ihm lösen, sondern gehen über das Gefühl. Mit Musik kann man Menschen erreichen, die sonst in sich verschlossen sind. Dadurch, dass ich mit ihnen auch mit Instrumenten spiele und singe, erfahre ich viel über den Charakter und die Lebensgeschichten der einzelnen.“ Sie ist sich klar darüber, dass die Musiktherapie alleine Menschen nicht heilen kann. „Aber man kann über sie Einsichten in die Menschen gewinnen, Erinnerungen und Gefühle in ihnen wecken, Energien und Kraft wecken. Musik bewegt einfach!“

 

Nicht nur trockene Zahlen:
„Haus Jörg Creutzer“ lieferte Jahresrückblick einmal anders

In diesem Jahr war das Programm der Jahres-Mitarbeiterversammlung im Seniorenheim „Haus Jörg Creutzer“ des Diakonischen Werkes Bamberg-Forchheim etwas anders gestaltet: Die Hausleiterin Andrea Müller stellte nicht die gesamte Managementbewertung vor, sondern ließ Mitarbeitende aus den verschiedenen Arbeitsbereichen des Hauses zu Wort kommen und so einen lebendigen Rückblick auf das Jahr 2007 geben.

Dabei standen im Bereich „Pflege“ zwei große Themen im Vordergrund: Angebote für Menschen mit Demenzerkrankungen und Palliativversorgung. So initiierten im vergangenen Jahr die geronto-psychiatrischen Fachkräfte des Hauses zwei unterschiedlich konzipierte Gruppen, in denen die dementiell erkrankten Bewohner gefördert wurden. Eine Gruppe wurde nur von an Demenz erkrankten Menschen besucht, die zweite bezog alle Bewohner eines Wohnbereichs mit ein. „In diesem Bereich ist ein Umdenken nötig, da immer mehr Menschen mit Demenz in unser Haus kommen“, so Andrea Müller, die auch verriet, dass im „Haus Jörg Creutzer“ der zweite, integrative Ansatz weiter verfolgt wird.

In der Begleitung Schwerstkranker und Sterbender konnte der Hospizverein 2007 für eine engere Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim gewonnen werden. Zwei Mitarbeitende machen zudem eine Weiterbildung zu Palliativ-Care-Fachkräften. „Jetzt suchen wir noch einen Arzt, der uns hier unterstützt und medizinisch begleitet“, berichtete die Hausleiterin.

Eine sehr positive Meldung kam aus dem Bereich „Hauswirtschaft“, der im April 2007 zusammen mit den Sozialstationen des Diakonischen Werkes Bamberg-Forchheim das Projekt „Essen zu Hause“ gestartet hat. Mittlerweile kocht die Seniorenheim-Küche neben der täglichen Versorgung der Bewohner und Mitarbeiter des eigenen Hauses und des „Haus Johann Hinrich Wichern“ über 50 Essen, die an Kunden nach Hause geliefert werden. Weitere Auslieferungen gehen an den Mittagstisch der Diakonie-Sozialstation in Gräfenberg und an die Christuskirche in Forchheim.

Ein weiteres Thema der Jahresversammlung: Der Rückblick auf den BGW-Preis, der dem Seniorenheim deutschlandweite Aufmerksamkeit und Anerkennung im Bereich Gesundheitsmanagement einbrachte. „Das preisgekrönte Konzept des „Haus Jörg Creutzer“ schlägt auch innerhalb des Diakonischen Werkes Wellen und erste interessierte Kollegen lassen sich über die Maßnahmen zur Gesundheitsförderung der Mitarbeiter informieren“, freute sich auch Dr. Norbert Kern, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes Bamberg-Forchheim. Er ehrte am Ende der Versammlung zusammen mit Andrea Müller noch die langjährigen Mitarbeiter des Hauses.

 

Die Besten kommen aus Forchheim:
„Haus Jörg Creutzer“ auf Platz 1 beim deutschlandweiten BGW-Gesundheitspreis 2007

Die Expertenjury des BGW-Gesundheitspreises war beeindruckt, als sie Anfang Mai das Seniorenheim „Haus Jörg Creutzer“ in Forchheim besuchte. Jetzt steht es fest: Mit seinem Engagement im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements, also der Mitarbeiter-„Pflege“, ist das Haus, das zum Diakonischen Werk Bamberg-Forchheim gehört, in Deutschland absolute Spitze und wird mit dem 1. Platz belohnt. Andrea Müller, die Leiterin des „Haus Jörg Creutzer“, freute sich sehr über die Nachricht: „Besonders mit unserem schlüssigen Konzept haben wir überzeugt. Wir fördern die Gesundheit unserer Mitarbeiter nicht zufällig oder mit Einzelaktionen, sondern haben das Gesundheitsmanagement gut strukturiert.“ So stehen mobile Regenerationsmanagerinnen – eigens ausgebildete Mitarbeiter des Hauses – für ihre Kollegen bereit, falls diese entspannende oder aktivierende Maßnahmen wie z.B. Massagen benötigen.

Hierbei werden die Seniorenpflegeheime des Diakonischen Werkes Bamberg-Forchheim auch von ihrem Träger unterstützt. „Zusammen mit der AOK Bayern haben wir einen einrichtungsübergreifenden Arbeitskreis ins Leben gerufen. Hier sammeln wir Ideen und Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit unserer Mitarbeiter und geben sie als Anregungen wieder in die Einrichtungen“, berichtet Werner Zeilinger, Abteilungsleiter „Personal und Bildung“ im Diakonischen Werk. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Norbert Kern betont die Wichtigkeit des Gesundheitsmanagements: „Unser Werk ist nichts ohne unsere Mitarbeiter. Ihre Gesundheit zu fördern bedeutet auch, unsere Angebote für Kinder, pflegebedürftige und ältere und ganz allgemein hilfesuchende Menschen zu sichern. Und wenn sich unsere Mitarbeiter wohl fühlen, spüren das auch die Menschen, die zu uns kommen.“

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) verleiht den „BGW-Gesundheitspreis“ als Förderpreis für Einrichtungen der stationären Altenpflege und für ambulante sozialpflegerische Dienste. Dotiert ist er mit insgesamt 45.000 Euro, mit denen vorbildliche Aktivitäten in Prävention, im Arbeits- und Gesundheitsschutz gefördert werden.

 

Nicht nur bis zur Haustür:
Neues Angebot des Diakonischen Werkes liefert Essen bis an den Tisch


Seit Anfang April 07 ist das Diakonische Werk Bamberg-Forchheim in Forchheim, Gräfenberg und Umgebung in einer neuen Mission unterwegs: „Essen zu Hause“ heißt das Angebot, das eine Alternative zum bisherigen „Essen auf Rädern“ in der Region ist. Die beiden Diakonie-Sozialstationen Forchheim-Ebermannstadt und Gräfenberg-Thuisbrunn-Hiltpoltstein liefern auf Bestellung nicht nur mittags ein Drei-Gänge-Menü, sondern auf Wunsch auch Zwischenmahlzeiten, wie zum Beispiel Nachmittagskuchen und Abendessen. Dabei ist an der Haustür nicht einfach Schluss: Die Mitarbeiter bringen, wenn gewünscht, das Essen bis an den Tisch. Als Ergänzung zur Pflegeleistung können die Kunden auch das Aufdecken, das Einschenken von Getränken und die Unterstützung beim Essen bestellen.


Gekocht werden die Speisen immer frisch im Forchheimer Seniorenheim „Haus Jörg Creutzer“ von Köchen, die sich auch auf die Diätküche verstehen. Ob Normal-, Schon-, Diabetiker- oder vegetarische Kost, auf Wunsch auch geschnitten oder passiert: der neue Service bietet alles, was das Herz begehrt. Ausgeliefert wird von 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr und auf speziellem Porzellangeschirr, damit die Speisen die Kunden warm und appetitlich erreichen. Ein besonderer Bonus für Stammkunden: Jede Bestellung wird vermerkt; nach mehreren Bestellungen wird ein Essen gratis geliefert. Die erste Bestellung ist zudem als Probeessen kostenfrei.


Weitere Informationen: Diakonie-Sozialstation Forchheim-Ebermannstadt, Tel. 09191-13 44 2; Diakonie-Sozialstation Gräfenberg-Thuisbrunn-Hiltpoltstein, Tel. 09192- 99 74 30; „Haus Jörg Creutzer“, Tel. 09191-70 17 0.

 


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Letzte Änderung: 2010-03-03